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Das Team:

Rosemarie Buchner,  Fachlehrerin a.D. für Textilarbeit, Werken, Ernährungslehre und Hauswirtschaft.

Christopher Lang, Sozialpädagoge, Theologe, Musiker und Filmemacher

Isolde Teschner, Trainerin in Gewaltfreier Kommunikation

Herrmann Striedl,
Jugendrichter a.D. 

Martina Schneider, Hauswirtschaftsmeisterin

Eiko Kawakami,
Technische Angestellte

Elisabeth Teltscher,
 Lehrerin a.D.

Gudrun Haas,
Lehrerin für Gewaltfreie Kommunikation

Uwe Stendtke
Erziehungswissenschaftler


1. Ziel und Zweck
2. Idee
3. Begründung

1. Ziel und Zweck:



Wir wollen Kindern, Jugendlichen und Eltern Möglichkeiten für ihre Begabungen und Begleitung anbieten, damit für viele ein sinnvolles und interessantes Leben möglich wird, in dem Drogen, Gewalt und Protest überflüssig sind.

Wir wollen  Kinder und Jugendliche möglichst früh in Verbindung mit Menschen und Interessengebieten bringen, damit sie Perspektiven sehen und ihre Probleme frühzeitig erkannt  werden können.

Es soll ein internationales, generations- und schichtübergreifendes Projekt sein, in dem junge  Menschen Anregungen finden und  Menschen, die in guten Verhältnissen leben, etwas von ihren Erfahrungen  und Mitteln abgeben können, an weniger vom Leben Begünstigte.

Eine Präsentation und das ausführliche Konzept mit sind unter Übersicht/Konzept einzusehen.

In der Seniorenstadt soll billiger Wohnraum für Senioren entstehen, die sich noch ein  wenig mit einbringen können und auch Interesse an gesellschaftlicher Teilhabe  (z.B.Internet, Sport, Kunst oder Kultur) finden..


2. Idee

Die Idee ist, eine internationale Begegnungsstätte zusammen mit Jugendlichen zu bauen, in der  Menschen  der ganzen Republik eine Möglichkeit und den Anreiz bekommen,  Kindern, Jugendlichen, Familien und Senioren zu helfen. 

Es wurde ein Verein gegründet, dessen Ziel es ist, das zu ermöglichen.

3. Begründung

Wir sind der Meinung, Solidarität aller für eine friedliche, interessante Hauptstadt,  ist möglich und notwendig. Alles Leben ist Begegnung. Beziehungen im Leben zu haben, ist für junge Menschen und ihr Fortkommen nötig. Diese Beziehungen wollen wir in der Jugendstadt anbieten und entwickeln.

Wir wollen diese Stadt mit jungen Menschen und Bauträgern zusammen aufbauen. Von der Stadt Berlin brauchen wir etwa 25ha von den 360ha des Tempelhofer Feldes zur Nutzung. Das Konzept ist so umfangreich, dass es in der Hauptstadt verwirklicht werden soll. Es gibt in Deutschland etwa 7000 Kinder und Jugendliche, davon allein in Berlin ungefähr 3000, die auf der Straße leben. Auch hier können einige aufgefangen werden.

Für mindestens 20 % der Bevölkerung gibt es zu wenig Prävention. Dieses Projekt wäre ein Anfang. Aufstände der armen Bevölkerung sind nicht auszuschließen wenn nicht  Hilfe angeboten wird, die nicht nur aus finanzieller Zuwendung besteht.

Familien, Kinder und Jugendliche aus problematischen Verhältnissen haben normalerweise keine Lobby und keine Stimme, sie brauchen Menschen, die von dem abgeben können, was sie haben, Zeit, Mittel und Verbindungen, um einen Neuanfang schaffen zu können. Es ist problematisch, dass Mittel für Museen, Denkmäler und Altertümer vorhanden sind, unsere Familien, Kinder und Jugendlichen, vor allem die Schwächsten, erst gesehen werden, wenn Hilfe zu spät kommt. Spätestens in der nächsten Generation wird sich das sehr nachteilig auswirken.

Die Jugendstadt soll sich nach der Aufbauphase (etwa 10 Jahre) über Mieten, Eintritte, Spenden und Fördergelder  und einer ökologischen Energieversorgung ohne Mittel der Stadt tragen können. Für den Aufbau müssen Schirmherrschaft, Sponsoren, Förderer, EU- und Landesmittel und Spender gefunden werden.


Eine Kinder- und Seniorenstadt nach einem ähnlichen Konzept kann angeschlossen werden, die mit Begleitung und Arbeitsleistung von Jugendlichen aus der Wohnstadt, Erwachsenen, die vorübergehend in der Jugendstadt sind,  rechnen kann.

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