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Regeln der Wohnstadt
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Wohnstadt

Es soll eine internationale, generationenübergreifende, ökologische, Wohnstadt auf dem Tempelhofer Feld geben, in der junge Menschen, etwa 200, im Alter von 16-26 Jahren, permanent für100 € monatlich wohnen und dafür 5-6 Arbeitsstunden pro Woche zur Verfügung stellen.
Es soll außerdem ein Haus geben für 20-30 Tagesgäste, die wenig bezahlen und dafür ein paar Stunden Arbeitszeit einbringen; sowie ein Haus für  juge Menschen aus anderen Ländern, die hier ein Praktikum machen wollen.  
Permanent wohnen heißt: so lange, bis die jungen Menschen einen Platz in der Gesellschaft für sich gefunden haben – also, so lange wie nötig und so kurz wie möglich.
Die Wohnstadt sollte so weit wie möglich von den jungen Leuten selbst gebaut,  verwaltet und betrieben werden, um dort  eine demokratische, ökologische und gewaltlose Lebensweise einzuüben. Sie akzeptieren in der Wohn- und Tagesstadt nicht zu rauchen, keinen Alkohol Drogen oder andere Suchtmittel zu konsumieren. und keine Waffen zu tragen.
Wir möchten vermitteln, dass Leben auch ohne Drogen interessant und lebenswert ist. Wenn ein Jugendlicher oder ein Mitbewohner bemerkt, dass ein Bewohner mit seiner Zustimmung zu den Regeln der Wohnstadt überfordert ist, wird eine Unterkunft außerhalb der JB zusammen für ihn  gesucht.
 Die Wohnstadt benötigt drei hauptamtliche Kräfte, wobei rund um die Uhr eine verantwortliche Person zuständig ist.   
Für junge Mütter ist in der Wohnstadt ein Haus als Mütterzentrum mit einem Spielhaus im Erdgeschoss  geplant. Dort können  Jugendliche die älter als zehn Jahre sind, ihre kleinen Geschwister beaufsichtigen lassen.

Zum Schutz der Kinder und jungen Menschen der Tagesstadt, braucht jeder, der ein Zimmer in der Wohnstadt hat, ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis. 16-18jährige brauchen außerdem noch die Genehmigung der Sorgeberechtigten.
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